Jan Hammer – Miami Vice Soundtrack

Nachdem man sich in einem älteren Post schon ein Bild von Giorgio Morodor und seiner Arbeit im Musikstudio machen konnte, bietet nun Jan Hammer einen kleinen Einblick in sein kreatives Schaffen. Jan Hammer ist der tschechisch-amerikanische Filmkomponist, der in den 80ern mit dem Soundtrack für die Serie Miami Vice Weltruhm erlangte. Weiterlesen

Advertisements
Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Trash on tape: Italo Disco Videos

Die 80er Jahre waren in vielerlei Hinsicht trashig: Besonders schlimm waren zum Teil Mode, Styling oder die Inzenierung der Fernsehauftritte von Musikern. Hierbei denke ich vor allem an die zahlreichen Italo-Disco-Acts, die eine Fülle an interessantem Material für Trash-Freunde wie mich geboten haben. Es ist eine große Freude, sich durch diese Videos aus den VHS-Archiven einiger Youtube-Nutzer zu klicken. Hier ist eine Top 3 mit den schönsten Videos. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Grand Prix Eurovision de la Chanson 1980: Telex – Euro-Vision

Nachdem die belgische Band Telex zunächst nur Coversongs aufgenommen hatte, veröffentlichten sie 1979 ihr erstes selbstkomponiertes Stück Moskow Diskow (unten in der französischsprachigen Version). Beim Eurovision Song Contest traten sie ein Jahr später für Belgien mit dem Song Euro-Vision an, der vom Wettbewerb selbst handelte. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Sennheiser VSM-201, Roland VP-330 & Moog 16 Channel Vocoder

Der Vocoder-Effekt dient in der Musik zur Verfremdung der menschlichen Stimme, wodurch sie künstlich oder metallisch klingt. Bis Ende der 70er Jahre gab es nur wenige Vocoder auf dem Markt, die allesamt sehr teuer und deswegen noch nicht sehr verbreitet waren. Nichtsdestotrotz hatten diverse Künstler dem Vocoder-Sound schon zu gewisser Bekanntheit verholfen. Giorgio Morodor bietet im folgendem Video-Fundstück einen Einblick in sein Studio Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

TV-Werbung: Casio Keyboards CZ-101 & Casio MT-100

Mit einem Keyboard durch das All fliegen während man darauf spielt? Kein Problem! In den Werbespots für die Casio-Heimkeyboards aus den 80ern wird ordenlich gepost.  Was soll man dazu noch schreiben? Die Spots sprechen ja für sich selbst. Weitere Werbeclips gibt’s unter anderem für das Casio SK-1 mit Sampling-Funktion, das Casio MT-520 mit Drumspads und das Casio CT-650, das von Herbie Hancock präsentiert wird. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Sexual Harrassment – I need a Freak

In den frühen 80er Jahren gründete Radio-DJ Lynn Tolliver Jr. in Cleveland die Konzeptband Sexual Harrassment. Um seine Identität als bekannter Radiomacher zu verbergen, verwendete Tolliver das Pseudonym David Payton. Für diese Trennlinie zwischen Job und Musik dürften die sexuellen Inhalte der Songtexte eine Rolle gespielt haben. Der sicher bekannteste Song I Need a Freak wurde vielfach gecovert Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

XTC in der Hamburger Markthalle 1982

Der Konzertmitschnitt des wohl bekanntesten XTC-Songs Making plans for Nigel unten stammt aus der Hamburger Markthalle von 1982 und wurde für den WDR Rockpalast aufgezeichnet. Laut der Sounds-Titelstory (04/1982) sei  die Stimmung beim Konzert schlecht, der Sound dafür aber exzellent gewesen. Dagegen war beim Gig im Onkel Pö – ebenfalls in Hamburg – der Sound mies gewesen, die Stimmung dafür aber um so besser. Einige Aufnahmen finden sich noch bei Youtube, unter anderem auch der Song den Moulding laut Sounds-Interview für den gelungensten XTC-Song hielt. Songwriter Partridge wählte dagegen übrigens Wait until your boat goes down und begründete dies mit dem Zusammenwirken von Akkorden, Melodie, Text und Arrangement.

Interessant ist der Umstand, dass XTC nach 1982 nicht mehr auf Tour waren. Grund dafür war das Lampenfieber und ein Nervenzusammenbruch von Andy Partridge. Da noch viele Alben folgten, wäre es interessant zu wissen, ob er immer noch den gleichen Song für den gelungensten hält.

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit ,